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Putzlappen im Vergleich

Welcher Putzlappen eignet sich wofür?

Die Auswahl an Putzlappen ist riesig. Daher fällt es nicht leicht, den passenden Putzlappen
für die richtige Anwendung zu finden. Es eignet sich nicht jeder Putzlappen für jede Oberfläche.
So vielfältig die Bezeichnung für einen Putzlappen ist, so verschieden sind auch die
Einsatzbereiche. Das Ziel ist aber immer die Reinigung eines Gegenstandes oder einer Fläche.
Dabei wird zwischen der Nassreinigung und der Trockenreinigung unterschieden.
Es gibt Einwegputzlappen und Mehrwegputzlappen.
Dazu kannst du bei Wikipedia nachlesen https://de.wikipedia.org/wiki/Putzlappen

Putztücher für die Küche

Spültücher für die Küche gibt es wie Sand am Meer. Ganz einfache Spüllappen ohne Struktur
lassen sich leicht auswringen und trocknen schnell. Manche mögen lieber Schwämme. Die
sorgen allerdings für reichlich Keime und Bakterien. Andere bevorzugen Spüllappen aus
Frottee oder Mikrofaser. Es müssen nicht unbedingt Mikrofaser Spültücher in der Küche
verwendet werden. Einfache Baumwolltücher tun es auch. Diese kann man aus alten
Handtücher zurecht schneiden. So leistet man gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt und
spart Geld. Für jeden ist etwas in der großen Auswahl dabei. Wichtig ist das regelmäßige
Waschen der Lappen. Zwischendurch können sie täglich für eine Minute in die Mikrowelle
getan werden. So werden die Keime erstickt.

Einweg Spültücher und Küchenrollen sind heutzutage bequem. Daher erfreuen sie sich
einer großen Beliebtheit. Mit Nachhaltigkeit hat das leider nichts tun.  

Bodentücher

Ein Bodentuch muss saugstark, schmutzbindend und leicht auswringbar sein. Früher sagte
man einfach Scheuerlappen. Heutzutage gibt es neben dem herkömmlichen Scheuerlappen
auch Einweg Bodentücher mit frischem Duft. Auf Grund der Duft- und
Konservierungsstoffe sind diese Tücher für Allergiker nicht geeignet.

Mehrweg Bodentücher gibt es aus Baumwolle, Mikrofaser, Viskose oder Vlies.

Putzlappen für den Haushalt

Putzlappen benötigen wir nicht nur für Küche und Boden. Für das Bad, die Fenster, Möbel, Türen
oder andere Utensilien verwenden wir auch bestimmte Arten an Putztücher.
Zum Fensterputzen werden gerne Lederlappen oder Mikrofaser Tücher genommen. Im Bad tut
es ein guter Lappen oder ein Schwammtuch. Der richtige Lappen für Möbel hängt von der
Beschaffenheit der Oberflächen ab. Die Elektronik mag antistatische und wasserfreie Putztücher.
Egal ob Mikrofaser Tuch, Schwammtuch, Vliestücher, Einweg oder Mehrweg Tücher, man
benötigt nicht für jede Stelle in der Wohnung einen eigenen Lappen. Daher reicht als
Grundausstattung eine Packung Mikrofaser Tücher, eine Packung Schwammtücher und ganz
normale Stofftücher aus Baumwolle oder Vlies. Wer es unbedingt möchte, der kauft noch die
nicht nachhaltige Küchenrolle.

Einwegputzlappen

Bedauerlicherweise tendiert unser Konsumverhalten heutzutage oftmals auf Wegwerfprodukte.
Dazu gehören auch die Einwegputzlappen. Die Wegwerfmentalität wird durch günstige Preise
gefördert. Eine Überproduktion an bestimmten Gegenständen sorgt für geringe Haltbarkeit.
Aber Einwegprodukte sind für den Verbraucher sehr bequem. Er muss sich nicht um die Pflege
der Produkte kümmern. Langfristig gesehen sind Einwegtücher teurer. Aus Bequemlichkeit
werden sie aber gerne verwendet und vergrößern somit unseren Müllberg. Putzlappen sollten
nicht immer sofort im Mülleimer landen. Aus ökologischer Sicht kann  der Einwegputzlappen
allerdings durchaus einen wesentlich geringeren Wasserverbrauch verursachen. Das dient
dann wiederum der Nachhaltigkeit. Einwegputzlappen gibt es als Tücher
  und Rollen.  

Mehrwegputzlappen

In der heutigen Wegwerfgesellschaft werden aus Bequemlichkeit oder Überfluss viele Dinge
nach einmaliger Benutzung schnell und gerne weggeworfen. Daher sind
Mehrwegputzlappen oft sinnvoll. Sie erfordern zwar eine Pflege und Reinigung, schonen
aber die Umwelt.
Mehrwegputzlappen haben langlebige Eigenschaften. Daher sind sie sehr strapazierfähig
und wiederverwendbar. Diese textile Putzlappen können für die Reinigung des Bodens, für
die Beseitigung des Staubs oder universal eingesetzt werden. Will man sie lange behalten,
müssen sie natürlich gewaschen werden. Ein Waschgang mit 60 Grad ist völlig ausreichend,
um alle Keime abzutöten. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will wählt 90 Grad. Damit
gehen wirklich alle Verunreinigungen raus. Ein zusätzlicher Hygienespüler ist nicht nötig.
Ein qualitativ hochwertiger Putzlumpen nimmt den Schmutz gut auf. Beim Auswaschen
gibt er den Schmutz auch schnell wieder ab.

Einweg Putztuch oder Mehrweg Putztuch

Baumwolle Putzlappen

Lappen aus Baumwolle eignen sich besonders gut für die Beseitigung von grobem Schmutz.
Sie bestehen oft aus einem weichen und dehnbaren Gestrick, aus sogenanntem Trikot.  
Man bezeichnet sie auch als Wirkware im Unterschied zu Gewebe. Manchmal bestehen sie
auch aus einer Mischung von Viskose und anderen Fasern. Nebelfeuchte Baumwolltücher
eignen sich sehr gut zum Staubwischen.

Mikrofaser Putzlappen

Mikrofaser Tücher sind gute Staubfänger. Leider hinterlassen sie aber auf glänzenden
Oberflächen oder Kunststoff kleine Kratzer. Aus diesem Grund ist nicht jedes Mikrofaser
Putztuch für die Reinigung von empfindlichen Flächen geeignet. Es gibt verschiedene
Arten von Mikrofaser Tüchern. Hier kannst du dir den Vergleich ansehen:

https://www.autobild.de/vergleich/mikrofasertuch-test/

Eine Innovation unter den Mikrofaser Tüchern ist das Tuch Aquasafe. Diese Mikrofaser
ist mit der innovativen Aquasafe Faser-Technologie. Mit diesen Tüchern kann man in
einem Arbeitsgang reinigen, polieren und trocknen. Durch die offenen Fasern der Tücher
verbleiben Wasser und Schmutz im Tuch. Es bleiben keine Rückstände. Das Mikrofaser
Tuch Aquasafe sorgt für rückstandsloses Wischen und arbeitet sauber, streifenfrei und
fusselfrei. Jedes Tuch hat zwei Reinigungsseiten. Eine Seite ist für die Intensivreinigung
und die andere Seite für die Universalreinigung. Es ist waschbar und trocknergeeignet.

Leder Putzlappen

Für einen streifenfreien Glanz auf Scheiben und Spiegeln sind Fensterleder die perfekte Wahl.
Es gibt sie auch aus günstigem Leder-Imitat. Fensterleder sind weich und saugfähig.
Die echten Fensterleder haben eine sehr hohe Qualität. Leder-Imitate sind ganz normal waschbar.
Daher werden sie häufiger gekauft. Echte Fensterleder können nur mit Lederwaschmittel bei
maximal 30 Grad gewaschen werden. Eine Überhitzung muss unbedingt vermieden werden.
Fensterleder eignen sich hervorragend für das Putzen von Fenstern, Autofenstern und Spiegel.
Glatte Oberflächen, Fliesen oder Hochglanz Küchen lassen sich super damit polieren.

Plasfour Plasmatuch

Das Plasfour Plasmatuch ist robust, saugstark und formstabil. Mit ihm wird die Zukunft des
Reinigens neu definiert. Auf uns wartet eine Welt (nahezu) ohne Chemie. Gereinigt wird nur
mit dem Tuch und Wasser. Diese Art des Reinigens bringt uns
25 % Zeitersparnis. 
Das Plasmatuch wird nass gemacht und ist zur Reinigung bereit. Durch sanftes Reiben
werden die Verschmutzungen entfernt. Bei hartnäckigen Flecken helfen Essig, Zitrone oder
Orangenöl. Der Schmutz wird im Plasmatuch gebunden. Aus diesem Grund überträgt er
ich nicht auf andere Oberflächen. Ist die maximale Aufnahme erreicht, wird das Tuch mit
der Hand ausgewaschen. Bis zu 100 Mal kann das Tuch gewaschen werden. Bei Bedarf
kann es mit 90 Grad ausgekocht werden. Die Reinigungskraft bleibt erhalten. Daher hat es
eine sehr lange Lebensdauer.
Welches Tuch du für das Putzen verwendest, bleibt natürlich dir
überlassen.

Plasmatuch

Fazit

Umweltbewusste verwenden Mehrwegputzlappen. Das schon nicht nur die Umwelt
sondern auch den Geldbeutel. Durch den richtigen Umgang mit den einzelnen
Putztüchern wird die Verwendung von chemischen Putzmitteln beeinflusst.
Folglich hat das auch Auswirkungen auf deine Gesundheit. Das Putzen mit chemischen
Reinigungsmitteln ist genauso schädlich für die Lunge wie das Rauchen.

Gefährliche Keime

Eine Wohnung kann noch so sauber aussehen aber Keime gibt es immer. Sie tummeln sich

schließlich auch in optisch sauberen Wohnungen. Manche Keime und Bakterien

können richtig krank machen. Aus diesem Grund schauen wir uns mal an, wo sie lauern und

wie man sie unschädlich macht.

Die Keime in der Küche

In der Küche arbeiten wir mit Lebensmitteln. Wir kaufen sowohl verpackte als auch lose
Lebensmitteln ein. Hauptsächlich durch Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse tragen wir viele Keime
in 
die Wohnung. Die Lebensmittel werden oft in der Spüle abgewaschen. Beispielsweise wäscht
du ein Huhn in der Spüle ab und hinterher den Salat. Von einem rohen Huhn gehen besonders
viele
krankheitserregende Keime aus. Aus diesem Grund solltest du den Salat nie direkt in die
Spüle
legen. Nutze dafür ein Sieb oder einen Kunststoff Korb. Im Abfluss des Spülbeckens ist
bakteriell die Hölle
los. Daher wasche regelmäßig das Becken mit einem Schwamm und
Spülmittel aus. Tausche den 
Schwamm aber regelmäßig gegen einen neuen aus.

Das Badezimmer

In der Regel werden für die Toilette scharfe Putzmittel verwendet. Daher haben Bakterien keine
Chance sich zu entfalten. Die Gefahr geht vom Wasser in der Toilette aus. Beim Spülen können
sich die Wasserspritzer, und damit die Fäkalbakterien, im ganzen Raum verteilen. Ist der Raum
eher klein, kann auch die Zahnbürste von den Fäkalbakterien getroffen werden. Folglich ist es
sinnvoll, den Deckel beim Spülen immer zu schließen. Eine weitere Gefahr lauert in der
Badewanne beziehungsweise Dusche. Benutzt du sie nicht täglich, solltest du trotzdem
regelmäßig die Leitungen spülen. 
Der Schwamm oder Lappen zum Putzen bietet Keimen die
perfekte Entfaltungsmöglichkeit. Daher muss auch dieser regelmäßig ausgetauscht werden.

Keime im Bad

Haushaltsgeräte

Haushaltgeräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler erleichtern uns das Leben. Sie werden
oft und regelmäßig benutzt. Auch sie sind weitere Keimherde im Haushalt. Aus
Sparsamkeitsgründen werden häufig geringe Temperaturen für den Waschgang gewählt.
Die Bakterien aus den Socken, der Unterwäsche oder anderen Kleidungsstücken bleiben dann
n der Waschmaschine. Aus diesem Grund ist es wichtig, mindestens einmal im Monat die
Maschine bei 60 Grad und einem Waschmittel in
Pulverform durchlaufen zu lassen.
Nach Beendigung des Waschgangs lasse die Tür immer offen. So kann das Gerät richtig
trocknen. 
Die Dichtung am Bullauge oder am oberen Rand beim Toplader ist sehr empfänglich
für Ansammlungen von Schmutz und damit von Keimen. 
Öko-Waschgänge von 20 oder 40
Grad tun der Umwelt aber auch den Bakterien gut. Nutze daher generell hohe Temperaturen.

Unsere Hände

Mit unseren Händen fassen wir täglich so viel verschiedene Dinge an. Somit tragen wir die
Keime
von A nach B. Daher ist die vielleicht größte Keimquelle der Mensch selbst.
Türklinken, Lichtschalter, Einkaufswagen, Fernbedienungen und viele andere Dinge
fassen wir
mehrmals täglich an. Wir fassen auch da an, wo vorher schon viele andere
Menschen angefasst
haben. Daher ist es vorprogrammiert, dass sich die Keime an unseren
Händen festsetzen.
Manche greifen ständig zu einem Desinfektionsmittel. Das ist gar nicht
notwendig. Ein gründliches
Händewaschen mit Seife verringert die Keimbildung in unserer
Umgebung schon erheblich.

Hände waschen

Fazit

Die meisten Bakterien lauern in der Küche. Nicht nur in der Spüle oder im Schwamm sind die
Keime zu finden. Auch im Kühlschrank offen gelagerte Lebensmittel sind Quellen für Keime.
Die meisten Menschen gehen davon aus, dass in der Toilette mehr Keime lauern als in der
Küche. Das ist ein großer Irrtum, denn das Gegenteil ist der Fall.
Wichtig ist das regelmäßige Austauschen des Putzlappens.Von den alltäglichen
Hygienemaßnahmen ist die wichtigste das Händewaschen! Damit Keime an unseren Händen
zuverlässig verschwinden, sind 20 bis 30 Sekunden Händewaschen inklusive Fingerspitzen
und Daumen mit Wasser und Seife erforderlich. Ganz wichtig ist, dass man sich danach die
Hände auch gut abtrocknet, weil sich Bakterien in feuchten Händen etwa 500 Mal so schnell
wie in trockenen Händen vermehren. 
Das ist mit wenig Zeitaufwand der einfachste Schutz
vor Erkrankungen. Möchtest du mehr erfahren, so lade dir meinen kostenlosen Report
„Die 7 schlimmsten Keimschleudern im Haushalt“ herunter.

Welcher Putztyp bist Du?

Finde aus 11 Typen heraus, welcher Putztyp beziehungsweise Ordnungstyp Du bist. Du hast keine Lust, den Beitrag selber zu lesen? Kein Problem, ich lese den Artikel vor.

1. Der Otto Normalputzer 

Es ist nicht sonderlich dreckig aber auch nicht übermäßig sauber oder gar clean bei ihm.
Der Otto Normalputzer putzt wie die meisten, ist also ein 08-15 Putzer. Er hat
handelsübliche Putzmittel, putzt nicht übertrieben oft, lässt das Putzen aber auch nicht
zu lange schleifen und hat eine gewisse Grundordnung.

2. Der Putzteufel 

Dieses Exemplar ist ganz rar vertreten und putzt übertrieben gern, oft und gründlich.
Gegenüber seiner übertriebenen Neigung zum Saubermachen ist er machtlos.
Der Putzteufel ist wirklich eine Seltenheit und somit vom Aussterben bedroht.
Man schätzt, dass weit unter 10 Prozent wirklich täglich putzen. 
Der Putzteufel hat
ständig einen Lappen in der Hand, wenn er durch die Wohnung läuft, um irgend
etwas damit wegzuwischen. Überhaupt ist auch sein Ordnungssinn sehr ausgeprägt. 
Das Putzen und die Ordnung in seinen Schränken braucht er, um Stress abzubauen.
Er hat einen genauen Überblick darüber, wo was zu finden ist. Durch den ausgeprägten
Ordnungssinn spart er sich natürlich eine Menge Zeit zum Suchen. 
Putzteufel lieben
einfach eine saubere und aufgeräumte Wohnung, damit sie sich richtig wohlfühlen
können. Sie legen Wert darauf, dass immer alles pieksauber ist.

3. Der Minimalist          

Der Minimalist konzentriert sich auf das wirklich Wichtige im Leben. Er hat nur Dinge
in seiner Wohnung, die er auch tatsächlich nutzt, hat alle unnützen Werte materieller
Art aus seinen vier Wänden verbannt und lebt quasi in einer entrümpelten Wohnung.
Dadurch benötigt er wenig Zeit zum Putzen und Ordnung machen. Die Haushaltsführung
ist gut organisiert und die Anzahl der vorhandenen Putzmittel sehr übersichtlich.

4. Der Praktiker  

Der Praktiker hat gerne ein sauberes und aufgeräumtes Zuhause, hat aber nicht groß Lust,
etwas dafür zu tun oder sich gar anzustrengen. Er kauft gerne alle möglichen Putzmittel,
die laut Werbung mehr Sauberkeit in kürzester Zeit versprechen oder investiert auch in
technische Geräte, die angeblich auch die Arbeit beim Saubermachen erleichtern und
bessere Ergebnisse erzielen. Vor lauter Einkaufen bleibt ihm dadurch wenig Zeit zum
Putzen. 
Durch den ständigen Kauf von vielversprechenden Mitteln und neuster Technik
für den Haushalt füllt sich die Wohnung langsam damit, sodass man fast einen eigenen
Raum für diesen ganzen Kram bräuchte. Damit das aber nicht so auffällt, hat der Praktiker
oft große Schränke mit Türen so nach dem Motto: Tür zu und fertig.

5. Der Kaschierer   

Der Kaschierer ist damit beschäftigt, alles so zu verdecken oder darzustellen, dass
Ordnung an den Stellen, die für alle sichtbar sind, herrscht. Er sieht zwar ein, dass
Unordnung und Schmutz beseitigt werden müssen, aber den Putzaufwand hält er
ziemlich klein. Sein Putzverhalten vermittelt eine gewisse Grundordnung.

6. Der Perfektionist 

Der Perfektionist entfernt jeden Schmutz sofort nach der Entstehung, denn er will es
vollkommen ordentlich und sauber haben. Er will alle Abläufe unter Kontrolle haben
und optimiert auch das, was ohne Optimierung ebenso gut oder besser liefe.
Durch sein zwanghaftes Verhalten setzt er sich unter Leistungsdruck und achtet penibel
auf jeden Staubkorn, jeden Krümel und jede Unreinheit oder Unordnung aus seiner Sicht. 
Seine Auffassung von Sauberkeit ist die einzige, die er gelten lässt.

7. Der Lebenskünstler                                                                                                          

Der Lebenskünstler geht mit Gelassenheit durch das Leben und versucht, aus allen
Situationen das Beste zu machen. 
Dementsprechend hält er es mit dem Thema Putzen.
Er entscheidet individuell für sich, was sauber ist oder nicht. So hält er es in der Regel
auch mit der Ordnung, denn der Lebenskünstler entwickelt häufig sein ganz eigenes
Ordnungssystem.

8. Der Keimfreie 

Der Keimfreie schenkt seine Gedanken den unsichtbaren Keimen, Bakterien und sonstigen
Krankheitserregern und sieht sie überall lauern. Er wird von Ekel und Panik erfasst,
wenn er etwas berühren soll, was andere angefasst haben. Ohne Produkte zur Desinfektion
kommt er nicht aus und besprüht alles, was aus seiner Sicht Gefahrenzonen darstellen
könnten. 
Obwohl für den Hausbedarf eines gesunden Menschen Desinfektionsmittel
weitgehend überflüssig sind, ist der Keimfreie mit allen möglichen Desinfektionsmittel
wie Spray, Gel oder Tüchern ausgerüstet. 
Dass Desinfektionsmittel die Umwelt belasten
oder teilweise auch Allergien auslösen können, interessiert den Keimfreien nicht.

9. Der Umweltbewusste                                                                                                    
Der Umweltbewusste ist genau das Gegenteil vom Ausgerüsteten. Er ist ein strikter Gegner
der tausenden von Tonnen Chemikalien, die durch das Waschen und Putzen in privaten
Haushalten ins Abwasser gelangen. Er ist ein nachhaltiger Typ und macht sich um die
Umwelt echt Sorgen. Daher bevorzugt er beispielsweise Haushaltssoda, Essigsäure, Salz,
Backpulver oder Zitronensaft, um möglichst alles schonend zu reinigen. 
Er verabscheut
die Chemiekeule. Deshalb findet man in seinem Haushalt weder Desinfektionsmittel,
Fleckenentferner, Glanz- oder Duftsprays noch sonstige chemische Reinigungsmittel.  

10. Der Kompensierer

Der Kompensierer brauch das Putzen als Ausgleich, etwa um Frust und Stress vom Job
abzubauen. 
Da die Hausarbeit mit körperlicher Anstrengung verbunden ist und man
hinterher auch ein Ergebnis sieht, gibt es ihm das Gefühl etwas geschafft zu haben.
Die Früchte seiner Arbeit sind erkennbar und es stellt sich ein Wohlbefinden bei ihm ein.

11. Der Auftraggeber

Da der Auftraggeber Putzen für reine Zeitverschwendung hält, klickt er sich regelmäßig
durch Putzportale. 
Sein Ziel ist es, jemand zu finden, der nach seinen Vorstellungen
seine Wohnung putzt und entstaubt. 
Die Anzahl der Haushaltshilfen, die sich immer
größerer Beliebtheit erfreut, in privaten Wohnungen ist tendenziell steigend und die
Gebäudereiniger-Branche verzeichnet ein Wachstum. 
Die Haushaltshilfe erspart dem
Auftraggeber nicht nur Zeit, er kann die Ausgaben unter bestimmten Voraussetzungen
und bis zu einer bestimmten Höhe in seiner Steuererklärung geltend machen und so
den Staat zur Kasse bitten.

Sollte Dein Ordnungstyp hier jetzt nicht aufgeführt sein, so verzeih mir bitte, denn es gibt immer ein paar ganz spezifische Exoten. Zusammengefasst gesagt, sind also Putztypen von nachlässig bis keimfrei alle vertreten.

Wissenswertes über das Putzen                                                                                       

In jedem Haushalt sollte eine gewisse Grundordnung herrschen, damit jeder und jederzeit
weiß, wo er was findet und welche seine Aufgaben sind. 
Eine gesunde Mischung aus den
oben genannten verschiedenen 
11 Putztypen wäre schon nicht verkehrt. Die Praxis sieht
aber oft anders aus. 
Das Putzen bekommt langsam wieder eine andere Wertschätzung für
eine oft verkannte Arbeit. Sauberkeit und Ordnung im Haushalt sind heute für eine
bessere Bewältigung des Alltages immer wichtiger. Viele wünschen sich ein ordentliches
und sauberes Zuhause, empfinden es aber oft als lästige Notwendigkeit. 
In der heutigen
Zeit voller Stress und Hektik möchten die Menschen auf der einen Seite in ihrer Freizeit
entspannen und sich vom Alltag erholen, haben aber auf der anderen Seite noch die lästige
und zu erledigende Hausarbeit im Hinterkopf. 
Was bedeutet aber putzen und reinigen
eigentlich? 
Schauen wir uns mal die Begriffe REINIGEN und PUTZEN an. Gibt es da
überhaupt einen Unterschied?

REINIGEN bedeutet Schmutz, Flecken oder Ähnliches von etwas entfernen.
Man sagt auch dazu säubern oder sauber machen (Duden), putzen oder klar
Schiff machen. Es werden also Verschmutzungen von irgend etwas entfernt.

PUTZEN bedeutet, dass man durch Reiben mit zum Beispiel einem Lappen oder einer
Bürste etwas säubert und blank macht. Das ist beispielsweise beim Schuhe oder Spiegel
putzen der Fall. Es wird ein Gegenstand auf eine bestimmte Weise gereinigt und gesäubert.
Putzen bedeutet also, dass man mit einem Lappen, einer Bürste oder einem Schwamm
etwas von Schmutz befreit.                      
Früher, also sehr veraltet, sagte man auch putzen, wenn man sich selber für etwas geziert
oder geschmückt hat.                                                                                                                                                         
In unserem Haushalt putzen und reinigen wir also verschiedene Gegenstände und Bereiche,
wobei im Volksmund in der Regel der Begriff sauber machen vorherrscht.

Es tut verdammt gut eine aufgeräumte und saubere Wohnung zu betreten, die eigenen
vier Wände zu genießen und darin zu entspannen. Man richtet sich sein heimisches
Reich zum Wohlfühlen ein, gestaltet die einzelnen Räume individuell und schmückt
alles mit hübschen Accessoires.                   
In einer ordentlichen Wohnung lebt es sich einfach viel besser und wenn spontan Besuch
kommt, ist es doch peinlich den Gast in eine verkramte und nicht ganz saubere Wohnung
zu bitten.                   
Da jede Wohnungseinrichtung so speziell ist wie sein einzigartiger Bewohner, muss
auch in jedem Haushalt eine andere Herangehensweise hinsichtlich Ordnung und
Sauberkeit in Betracht gezogen werden. Es gibt kein Patentrezept, da beispielsweise
die Wohnfläche von klein über mittel bis groß reicht. Familien mit Kindern achten
sicher mehr auf praktische und pflegeleichte Einrichtung während Singles oder kinderlose
Paare durchaus auf eine etwas hochwertige Ausstattung setzen.

Modern interior with air conditioning 3D rendering illustration

Ideen für einen Putzplan

Du hast keine Lust selber zu lesen? kein Problem, ich lese den Artikel vor.

Ideen für einen Putzplan

Vorlagen für einen Putzplan für die Hausarbeit gibt es ausreichend.
Doch welcher ist der Richtige? 
Das hängt in erster Linie davon ab, wo und wie man wohnt. Der Putzplan für eine Familie,
für einen Single Haushalt oder eine WG unterscheidet sich natürlich wesentlich. 
In einer Wohngemeinschaft oder Familie werden die Aufgaben aufgeteilt während der
Single für alles allein zuständig ist. 
Einen Eingangsbereich, also Flur oder Diele, Küche,
Bad und Wohn- und Schlafzimmer haben aber grundsätzlich alle. 
Ordnung, Sauberkeit
und Hygiene sind ebenfalls für alle wichtig und sorgen für innere Ruhe und mehr
Selbstwertgefühl. 
Schiebt man alles planlos vor sich her und will es irgendwann mal machen,
wird das nie richtig was werden. 
Es muss eine Übersicht mit einer Zielsetzung her, die man
abhaken kann. Sie hilft, die Wohnung sauber zu halten und sorgt dafür, dass letztendlich
mehr von unserer wertvollen Zeit für Entspannung und andere Aktivitäten bleibt.

Hier ist der grobe Überblick zusammengefasst, was alles wie oft gereinigt werden sollte.

Täglich

  • Küchentheke wischen

  • Spüle mit Spülmittel und heißem Wasser reinigen

  • Müll ausleeren

  • Bett machen

  • Geschirrspüler einräumen und entleeren 

  • Stellenweise staubsaugen und fegen

  • Lüften

  • WC mittels WC-Reiniger, Bürste und Lappen reinigen

  • Waschbecken auswischen

  • Wasserhahn polieren

Wöchentlich

  • Alle Teppiche absaugen

  • Böden aufwischen

  • Wäsche waschen, trocknen, bügeln und wieder an Ort und Stelle einräumen

  • Toilette, Waschbecken, Dusche, Badewanne samt Armatur und Badezimmerspiegel reinigen

  • Toilettenpapier nachfüllen

  • Regale und Möbel abstauben

  • Fernseher und Fernbedienung entstauben und reinigen

  • Türgriffe und Lichtschalter abwischen

  • Einkaufsliste für den Wochenendeinkauf schreiben

  • Aufräumen

  • Müll wegbringen

  • Altglas entsorgen und gelben Sack wechseln

  • Papierkorb leeren

  • Blumen gießen

  • Spinnweben entfernen

Putzplan wöchentlich

Monatlich

  • Küchengeräte wie Mikrowelle, Herd, Geschirrspüler, Dunstabzugshaube, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank, Allesschneider oder Toaster reinigen

  • Andere Geräte abstauben (Fernseher, Monitore, etc.)

  • Fugen reinigen (speziell Badezimmer)

  • Sockelleisten reinigen

  • Alte Zahnbürsten gegen neue austauschen

  • Waschmittel Schublade und Flusensieb der Waschmaschine reinigen

  • Betten beziehen

  • Türen und Fensterbretter abwischen

Quartalsweise

  • Herd Entlüftung reinigen

  • Backofen reinigen

  • Fenster, Vorhänge und Jalousien putzen

  • Gardinen waschen

  • Fliesen in Küche und Bad reinigen

  • Conditioner im Wasserbett auffüllen, den Topliner mit Vinylreiniger und Vinylcreme pflegen

  • Bilder an den Wänden entstauben

  • Leuchtmittel kontrollieren und gegebenenfalls auswechseln

Halbjährlich oder Jährlich

  • Schränke ausräumen, auswischen, Sachen aussortieren und in die Kleiderspende geben, Schränke wieder einräumen

  • Heizkörper reinigen

  • Lampen gründlich sauber machen

  • Keller und Dachboden entrümpeln, Spinnweben entfernen und fegen

  • Garage aufräumen, Spinnweben entfernen und fegen

  • Matratzen absaugen und umdrehen

  • Balkon oder Terrasse mit Seifenwasser schrubben

  • Gartenmöbel säubern und pflegen

  • Schubladen ausräumen und auswischen

  • Polstermöbel reinigen

  • Nicht mehr benutzte Schuhe entsorgen

  • Möbel polieren oder entsprechend pflegen je nach Material

  • Tiefkühltruhe abtauen und grundreinigen

  • Schuhschränke ausräumen, aussaugen und gründlich reinigen

  • Schuhputz Behälter ausräumen, auswaschen, eingetrocknete Schuhcreme wegschmeißen, Bürsten überprüfen und alles wieder sauber einräumen

  • Batterien aller Fernbedienungen prüfen

Das ist jetzt eine natürlich nicht vollständige Aufzählung. Gehören Kinder und/oder
Haustiere zum Haushalt, so muss der Putzplan noch um etliche Punkte erweitert werden. 
Es macht auch einen Unterschied, ob man in einer Mietwohnung oder in einem Haus
mit Grundstück wohnt.

Staubwischen

Beautiful young woman makes cleaning the house. Girl rubs dust.

Abschließend noch einige Tipps

Vielen fällt das Putzen in bequemer Kleidung und bei Musik einfach leichter.
Wenn das auch bei dir der Fall sein sollte, dann halte es auch unbedingt so.
Es sollte alles so einfach wie möglich und so bequem wie möglich erledigt werden. 
Bevor man anfängt sauber zu machen, ist es wichtig, zuerst Ordnung zu machen, also
aufzuräumen. Das erleichtert die Arbeit und man bekommt einen besseren Überblick.
Dann stellt man sich die Putzutensilien bereit und beginnt mit der Reinigung.
Beginne mit den Zimmern und putze Küche und Bad zum Schluss, denn den Putzeimer
füllt man in der Spüle oder im Bad. Werden zuerst Küche und Bad gereinigt, so wird es
dort wieder schmutzig und man tritt quasi seine eigene Arbeit mit Füßen. Und das willst
du ja schließlich vermeiden. 
Eine weitere Regel beim Putzen ist die, dass man von oben
nach unten und von innen nach außen putzt. 
Manche Leute vertreten die Meinung,
dass man sich im Haushalt nur mit Dingen umgeben soll, die einen glücklich machen.
Da ist durchaus was Wahres dran. Für Minimalisten ist dies eine Lebenseinstellung.
Es lohnt sich, darüber nachzudenken und mal zu praktizieren. 
Versuche es einfach mal. 
Für den Anfang ist das Badezimmer ein überschaubares Projekt und in der Regel auch mit
einigem Potential.

#Tipps

Nehme jeden einzelnen Gegenstand in die Hand und frage dich, ob du ihn brauchst,
überhaupt noch benutzt und ob er dich glücklich macht.
Brauchst du eine Bodylotion, die ein klebriges Gefühl auf der Haut hinterlässt und
auch schon etwas muffig riecht? Natürlich nicht!
Brauchst du ein Shampoo, das deine Haare nicht glänzen sondern spröde wirken
lässt?Natürlich nicht!
Brauchst du ein überlagertes Parfüm, das auch nicht mehr gut riecht? Natürlich nicht!
Streichst du dir noch halb eingetrockneten Nagellack auf die Fingernägel? Bestimmt nicht, oder?
Benutzt du noch das Duschgel, das deine Haut zum Jucken bringt? Ganz bestimmt auch nicht, oder?
Brauchst du wirklich Kunstblumen im Bad, die eigentlich nur Staubfänger sind?

#Tipps

Das ist eine sehr persönliche Frage, die sich jeder selbst beantworten muss.
Benutzt du tatsächlich die ganzen Kämme und Bürsten, obwohl du eigentlich immer nur
den einen Kamm und deine Lieblings Bürste benutzt? Das weißt nur du allein!

Was machst du mit Mascara, die steinhart eingetrocknet ist? Die Entscheidung liegt bei dir!

Weisst du, dass Kosmetikartikel auch ein Verfallsdatum haben und abgelaufene Kosmetik
der Haut schaden kann?

Du hast noch jede Menge gratis Proben von Parfüm, Kosmetik und sonstigen
Drogerieartikeln seit ewiger Zeit unbenutzt im Schrank?

In der Waschtasche findest du noch vom letzten Urlaub eingetrocknete Zahnpasta.

So könnte man die Liste noch weiter fortsetzen mit den Putzmitteln, Lappen,
Handtüchern, Duschvorleger und allen anderen Dingen, die sich so im Bad befinden.

Den ganzen alten und vergammelten Kram will eigentlich keiner haben und trotzdem
wird er gehortet. Das ist ein Phänomen in vielen Haushalten. Wenn du dich jetzt
angesprochen fühlst, bist du also kein Einzelfall.

Aber was kann man machen? Hier ist meine Empfehlung:

Räume einfach mal alles aus deinem Badezimmer Schrank raus und mache ihn schön
sauber. Verschaffe dir einen Überblick über die angehäuften Produkte.
Dann schaue dir an, was vom Inhalt überhaupt noch brauchbar ist. Mache also eine
kleine Inventur. Welche von den Produkten sind abgelaufen, eingetrocknet oder
werden einfach nicht benutzt? 

All die oben genannten und teilweise schon ekligen und keimigen Tuben, Fläschchen,
Döschen und sonstigen Verpackungen will man in einen sauberen und frisch riechenden
Schrank auf keinen Fall mehr haben. Nehme jedes Teil in die Hand und entscheide dich,
ob du es wegwirfst oder ihm einen festen Platz gibst. 
Je mehr du dich für das Wegwerfen
entscheidest, umso besser wirst du dich hinterher fühlen, weil mit unnötigen Dingen
angehäufter Ballast belastend ist und auch krank machen kann. 
Je weniger Dinge man hat,
umso weniger muss man auch aufräumen und sauber machen. 
Sortiere und entsorge
großzügig. Deine Haut wird es dir danken.

Das gleiche, was du mit den Kosmetikartikeln gemacht hast, machst du jetzt mit den
Putzmitteln. Nutzt du alle Putzmittel, die du dir für die Sauberkeit des Bads angeschafft
hast oder stauben einige nur vor sich hin?

#Tipp

Frage dich auch, ob du die ganzen chemischen
Mittel verwenden möchtest oder alternativ auf selbst gemachte Reinigungsmittel
umstellen möchtest. Um die Chemie im Haushalt etwas zu reduzieren, kannst du dir
beispielsweise einen WC-Reiniger selber machen. Dazu brauchst du:
 

2 EL Speisestärke                                                                                                                                                                         
2 EL Zitronensäure                                                                                                                                                                      
10 ml Spülmittel                                                                                                                                                                        
500 ml Wasser                                                                                                                                                                              
100 ml abgekochtes Wasser (dient der längeren Haltbarkeit) 

und je nach Geschmack ätherisches Öl.
Alles zusammen wird in einem Topf vermischt und unter ständigem Rühren kurz aufgekocht,
bis sich eine zähe und milchige Masse ergibt. Den fertigen WC-Reiniger füllst du dann
anschließend in eine ausgediente Flasche eines herkömmlichen WC-Reinigers. 
Wenn du mit den Reinigungsmitteln fertig bist, inspizierst du die Handtücher, den
Duschabzieher und die Duschvorlage.            
Ist bei dir und deinen Handtüchern alles Ton in Ton oder hast du eine bunt
zusammengesetzte Sammlung verschiedenfarbiger Handtücher?
Alte, fleckige oder gar löchrige Handtücher sollten sofort ausgetauscht werden.
Durch Feuchtigkeit und Seifenreste auf den Handtüchern können Bakterien und Schimmel
entstehen. Deshalb wechsele das Handtuch öfter und wasche es bei mindestens 60 Grad.
Für ein perfektes Wischergebnis an den Duschwänden und Fliesen ist auch ein guter
Duschabzieher erforderlich. Das weiche Gummi des Wischers reißt mit der Zeit ein.
Ersatzlippen sind im Handel erhältlich und auch problemlos austauschbar.
Ich persönlich würde mir diese Fummelei nicht antun und den alten Wischer
grundsätzlich durch einen neuen ersetzen. Das erspart Zeit und der Preisunterschied ist
gering.  

Weitere Empfehlung

Jetzt musst du nur noch einen Blick auf den Duschvorleger werfen.
Prüfe, ob er noch seine Form und Farbe hat und auch noch schön flauschig ist.
Ist das nicht mehr der Fall, dann entsorge ihn und gönne dir einen neuen.

Hast du für sämtliche Sachen, also für jedes einzelne Teil, im Bad die Entscheidung getroffen,
es wegzuwerfen oder zu behalten und einen festen Platz dafür bestimmt, bist du mit dem
Aufräumen fertig. So einfach ist das. Gehe die ganze Sache entspannt an und setze dich
nicht unter Druck, denn oft sind es nur wenige Handgriffe.


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